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News Update - HIV-Medikament wird von WHO gestoppt

2020-07-05 05:30:50     外贸口罩工厂     72 次

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Corona-Test in Frankfurt: Zwei von der WHO untersuchte Medikamente konnten die Sterblichkeit von Corona-Patienten nicht verringern

Corona-Neuinfektionen im Westjordanland klettern auf Rekordwert

21.09 Uhr: Die Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus im Westjordanland hat einen neuen Höchstwert erreicht. Wie das Gesundheitsministerium mitteilte, wurden 501 Fälle registriert - so viele wie nie zuvor an einem Tag seit Ausbruch der Pandemie. Der Schwerpunkt der Infektionen lag mit mehr als 400 im Gebiet der Stadt Hebron. Nach Angaben des Ministeriums ist der Erreger Sars-CoV-2 damit bisher bei 3763 Menschen im Westjordanland nachgewiesen worden, elf Infizierte sind gestorben.


Die Pandemie in den Palästinensergebieten war zunächst sehr glimpflich verlaufen, nach Lockerungen stiegen die Zahlen im vergangenen Monat jedoch stark an. Seit Freitag gilt im Westjordanland ein fünftägiger Lockdown. Auch in Israel hatte es zuletzt einen Rekordwert an Neuinfektionen gegeben.

WHO stoppt Studie zu Malaria- und HIV-Mittel

20.10 Uhr: Corona-Patienten werden im Rahmen einer von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) koordinierten Studie ab sofort nicht mehr mit Lopinavir/Ritonavir behandelt, das gegen HIV entwickelt worden war. Dasselbe gilt für das Malaria-Mittel Hydroxychloroquin. Das teilte die WHO mit.


Ausschlaggebend seien keine Sicherheitsbedenken, betonte eine WHO-Sprecherin. Vielmehr habe sich gezeigt, dass die Mittel bei den Patienten praktisch keinen Einfluss auf den Verlauf der Krankheit hatten. Das Ende der Tests mit Hydroxychloroquin hatte die WHO schon am 17. Juni angekündigt. Das Mittel war in den Schlagzeilen, weil US-Präsident Donald Trump es mehrfach angepriesen hatte.


Es gehe nur um die Tests bei schwer kranken Patienten, die wegen der durch das Coronavirus ausgelösten Krankheit Covid-19 im Krankenhaus behandelt werden, betonte die WHO. Andere mögliche Tests solcher Mittel etwa zur Verbeugung gegen eine Erkrankung seien nicht betroffen.

In der Solidaritätsstudie werden Testergebnisse bei rund 5500 Patienten in 39 Ländern verglichen. Getestet wird, ob bereits vorhandene Mittel den Verlauf der Covid-19-Erkrankung positiv beeinflussen können. Tests mit weiteren Mitteln gehen weiter, etwa mit dem ursprünglich gegen die Viruserkrankung Ebola entwickelten Mittel Remdesivir und dem Entzündungshemmer Dexamethason. Remdesivir hatte in einer anderen Studie den schweren Krankheitsverlauf abgemildert und die Krankheitsphase verkürzt. Es wurde gerade als erstes Medikament gegen Covid-19 in der EU zugelassen.

Russland meldet mehr als 10.000 Tote

17:10 Uhr: Im Zusammenhang mit dem Erreger Sars-CoV-2 sind in Russland bisher mehr als 10.000 Menschen gestorben. Zuletzt seien 168 Todesfälle gemeldet worden, teilten die russischen Behörden am Samstag in Moskau mit. Damit gibt es in Russland mehr Tote als in Deutschland, wo rund 9000 Menschen mit Covid-19 gestorben sind. Die meisten Todesopfer in der Pandemie verzeichnen die USA mit knapp 130.000 Fällen.

In Russland, dem größten Land der Erde, haben sich bislang rund 675.000 Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Jeden Tag kommen landesweit knapp 7000 neue Fälle hinzu. Wochenlang galten vor allem in der Hauptstadt Moskau strenge Ausgangsbeschränkungen, was die Infektionszahlen etwas drückte. Im öffentlichen Raum wird weiterhin das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes vorgeschrieben, was jedoch nicht überall eingehalten wird.

Rückgang des Tourismus macht Tunesien zu schaffen

15:55 Uhr: Tunesiens Tourismus hat wegen der Coronakrise einen starken Einbruch erlebt. Die Einnahmen seien im ersten Halbjahr dieses Jahres im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 47 Prozent zurückgegangen, teilte die tunesische Zentralbank am Samstag mit. Demnach lagen sie in den ersten sechs Monaten dieses Jahres bei etwa 382 Millionen US-Dollar. Der Tourismussektor ist einer der wichtigsten Wirtschaftszweige des nordafrikanischen Landes.

Tunesien hatte wegen des Coronavirus strikte Ausgangsbeschränkungen erlassen. Mitte Juni erklärte die Regierung die Pandemie für besiegt. Touristen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können mittlerweile wieder ohne Beschränkungen ins Land reisen. Die Bundesregierung wiederum hat Tunesien als einziges Land in Nordafrika nicht als Corona-Risikogebiet eingestuft. Trotzdem sind bislang vergleichsweise wenig Touristen angereist.

Bisher hat Tunesien fast 1200 Corona-Fälle und 50 Tote gemeldet. Die Zahlen liegen deutlich unter denen anderer Länder der Region. Zuletzt gab es offiziell weniger als 15 tägliche Neuinfektionen.

Thüringen: Gericht bestätigt Regeln zu Abstands- und Maskenpflicht

15:15 Uhr: Das Thüringer Oberverwaltungsgericht hat die aktuellen Corona-Regeln zu Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz in Geschäften und öffentlichem Nahverkehr bestätigt. Es sprächen gewichtige Aspekte für eine Rechtmäßigkeit dieser bis zum 15. Juli befristeten Regelungen, entschied der 3. Senat laut Mitteilung in einem Eilverfahren. Trotz des deutlichen Rückgangs der Neuinfektionen sei weiter davon auszugehen, dass Covid-19 nach wie vor eine weltweit verbreitete und zu bekämpfende Infektionskrankheit sei, die die Gesundheitsbehörden zum Handeln auch gegen nicht erkrankte Dritte verpflichte.

Damit wiesen die Richter den Antrag eines Mannes aus Sachsen-Anhalt ab, der mit öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit nach Thüringen pendelt. Er wollte per einstweiliger Anordnung die Thüringer Regeln zu Mindestabstand und Mund-Nasen-Schutz in der Corona-Verordnung außer Vollzug stellen lassen. Dem folgten die Richter nicht.

Katalonien stellt Großstadt unter Quarantäne

12:50 Uhr: Angesichts eines deutlichen Anstiegs von Corona-Infektionsfällen hat die spanische Region Katalonien erneut Ausgangsbeschränkungen für 200.000 Menschen verhängt. Die Anordnung gilt seit Samstagmittag für die Einwohner rund um die Stadt Lleida im Nordosten Spaniens.

In der Gegend sei ein "sehr deutlicher Anstieg" von Ansteckungen bestätigt worden. Für das betroffene Gebiet würden Ein- und Ausreise eingeschränkt, sagte Kataloniens Regionalpräsident Quim Torra. Fahrten von und zur Arbeit seien davon ausgenommen. Treffen von mehr als zehn Personen sind verboten und Besuche von Altersheimen würden ausgesetzt, erklärte die Gesundheitsministerin der Region, Alba Verges.

Nach Angaben der Gesundheitsbehörden waren am Freitag 4030 Infektionsfälle in der Region registriert. Das seien 60 mehr als am Donnerstag gewesen, als ein Anstieg um 128 Fälle im Vergleich zum Mittwoch festgestellt worden war. Im Laufe der Woche seien es insgesamt 365 Fälle gewesen. In den Krankenhäusern der Stadt würden 28 an Covid-19 erkrankte Menschen behandelt, sechs davon auf Intensivstationen. Die meisten Infektionen stünden mit Agrarbetrieben, Seniorenheimen und einem Wohnviertel in Zusammenhang, berichtete die Zeitung "Las Provincias".

Spanien ist eines der am schlimmsten von der Corona-Pandemie betroffenen Länder Europas. Mehr als 28.300 Menschen sind dort im Zusammenhang mit einer Corona-Infektion gestorben. Der Staat hatte in der Hochphase der Krise eine der schärfsten Ausgangssperren weltweit verhängt, die erst ab Mai gelockert wurde.

Seit dem 22. Juni lässt Spanien auch wieder Touristen aus Europa ins Land - in der Hoffnung, die Reisesaison noch teilweise retten zu können. Am Freitag meldete das Land jedoch innerhalb eines Tages wieder 17 Corona-Tote - die höchste Zahl seit dem 19. Juni.

Mehr als 22.000 neue Corona-Fälle in Indien

12:30 Uhr: Die Zahl der Corona-Neuinfektionen in Indien hat einen neuen Höchstwert erreicht. Wie aus Daten des Gesundheitsministeriums hervorgeht, wurden binnen 24 Stunden bis Samstagmorgen 22.771 neue Fälle registriert. Im gleichen Zeitraum starben 442 Menschen mit oder an dem Erreger Sars-CoV-2.

Indien ist auf Platz vier der am stärksten vom Coronavirus betroffenen Länder der Welt - nach Russland, Brasilien und den USA. In dem Land mit rund 1,3 Milliarden Einwohnern ist der Erreger Sars-CoV-2 bislang bei rund 648.000 Menschen nachgewiesen worden. Mehr als 18.000 starben im Zusammenhang mit dem Coronavirus.

Ende März hatte das zweitbevölkerungsreichste Land der Welt wegen der Pandemie einen strengen Lockdown angeordnet, der seit Mitte Mai jedoch wieder gelockert wurde. Durch die Corona-Auflagen wurden Millionen Menschen arbeitslos. Viele haben Angst zu verhungern. Inzwischen sind Büros, religiöse Stätten, Restaurants und Shoppingzentren wieder offen. Seit Anfang Juni stieg die Zahl der Neuinfektionen landesweit um rund 450.000 Fälle.

Einige Regionen, darunter die Millionenstädte Mumbai und Chennai, haben neue Schließungen und Beschränkungen angekündigt. In der schwer betroffenen Hauptstadt Delhi wurden in über 250 Zonen strenge Corona-Auflagen aufrechterhalten.



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